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Was ist eine gebrauchte Federwickelmaschine? Was ist das Funktionsprinzip?

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⇨ Was ist eine gebrauchte Federwickelmaschine?

A gebrauchte Federwickelmaschine ist ein „erfahrener Veteran“, der von einem Vorbesitzer genutzt wurde und jetzt wieder auf dem Markt ist.
Obwohl es gebraucht ist, bleibt sein Wesen unverändert: Es ist immer noch ein leistungsstarkes Werkzeug, das speziell dafür entwickelt wurde, geraden Metalldraht zu Spiralfedern zu wickeln. Viele Fabriken entscheiden sich aufgrund ihrer robusten Struktur für diese äußerst kostengünstige Ausrüstung, um Kosten zu sparen. Bei richtiger Wartung funktioniert es immer noch effizient und zuverlässig.


⇨ Wie funktioniert es?

Ob es sich um eine neue Maschine oder eine gebrauchte Federwickelmaschine handelt, die Grundlogik der Umwandlung von Stahldraht in Federn ist dieselbe und basiert hauptsächlich auf diesen vier Schritten: „Schieben, Richten, Schlagen und Schneiden“:

Kraftvoller Drahtvorschub (Schieben):

An der Rückseite der Maschine befinden sich mehrere Rollen, die den Stahldraht fest umklammern. Sie wirken wie ein Paar starker Hände und schieben kontinuierlich Stahldrahtbündel in die Maschine. Bei gebrauchten Federwickelmaschinen stellt der Verschleiß dieser Rollen ein großes Problem dar, da sich die Stabilität der Drahtzuführung direkt auf die Genauigkeit der Federn auswirkt.

Gedächtnis beseitigen (begradigen):

Da der Stahldraht lange Zeit auf einer Spule aufgewickelt ist, verfügt er über ein „Biegegedächtnis“. Vor dem Aufwickeln durchläuft es mehrere Sätze ineinandergreifender kleiner Rollen. Nachdem der Draht durch diese Rollen gepresst wurde, wird er gerade, als wäre er flach gebügelt worden, sodass die resultierenden Federn nicht herumspringen.

Aufprall in einen Kreis (Aufrollen):

Dies ist der wichtigste Schritt. Nachdem der gerade gerichtete Stahldraht herausgedrückt wurde, trifft er auf einen sehr harten Metallstopper (Führungsplatte).
Da er von hinten gedrückt und von vorne blockiert wird, kann der Stahldraht nirgendwo hingehen und kann sich nur entlang der Kurve des Stoppers biegen.
Während der Stahldraht kontinuierlich hineingedrückt wird, rollt er sich auf natürliche Weise zu einem Kreis nach dem anderen auf.

Kontrolle der Dichte (Abstand):

Während des Aufwickelns drückt eine kleine Schubstange (Pitchmesser) in der Maschine sanft von der Seite. Durch diesen Druck entsteht ein Spalt zwischen den Windungen der Feder. Ein stärkerer Druck führt zu einer größeren Lücke; Ohne den Druck ergibt sich eine straff gewickelte Zugfeder. Sauberer Schnitt (Schneiden): Wenn die Feder auf die vorgegebene Anzahl von Windungen oder die vorgegebene Länge gewickelt wurde, senkt sich der Schneider über der Maschine schnell ab und mit einem „Klick“ wird der Draht abgeschnitten. Aus dieser gebrauchten Federwickelmaschine wird dann eine brandneue Feder entnommen.


⇨ Worauf ist beim Kauf einer solchen „gebrauchten Oldtimer“-Maschine zu achten?

Hören Sie auf das Geräusch: Läuft die alte Maschine gleichmäßig, gleichmäßig und ohne störende Geräusche, ist das ein Zeichen dafür, dass die Innenverzahnung und die Lager noch in gutem Zustand sind.
Überprüfen Sie die Präzision: Machen Sie am Stück einhundert Federn und prüfen Sie, ob ihre Länge und Dicke genau gleich sind. Dies spiegelt am besten den Zustand der gebrauchten Federwindemaschine wider.
Auf Verschleiß prüfen: Achten Sie besonders auf das Drahtvorschubrad und das Messer. Dies sind die Teile, die im Betrieb am stärksten beansprucht werden. Wenn der Verschleiß zu stark ist, müssen Sie möglicherweise nach dem Kauf Teile austauschen.